• nathalie593

Die Honigbiene

Die Honigbiene ist schon seit 40 Millionen Jahren auf dieser Erde. Sie ist ein

überlebenswichtiges Tier für Mensch und die gesamte Natur.

Bienen leben in einem Bienenstaat und bestehen aus einer Königin, Arbeiterinnen und Drohnen. Letztere haben als einzige Lebensaufgabe die Königin zu befruchten. Die Arbeiterinnen hingegen machen Vieles, sie kümmern sich am Anfang ihrer Tage um die Nachkömmlinge, füttern und putzen sie, dann bauen sie die Waben, sie verarbeiten Nektar zu Honig, wehren Feinde ab und sammeln Pollen, Nektar etc. und das alles bei einer Lebensdauer von bis zu 35 Tagen.

Wie entsteht eigentlich Honig?

Dazu Sammeln die Arbeiterbienen Nektar und speichern ihn in ihrer Honigblase und bringen Ihn so zum Bienenstock. Dort wird er in Waben gelagert und weiterverarbeitet. Dabei produzieren Sie so viel, dass ein Imker sogar 4 Mal im Jahr ernten kann. Es ist wichtig nicht allen Honig abzuernten, denn die Bienen leben von dem Honig im Winter.

Daher ist Imkern ein sehr verantwortungsvoller Beruf und es gibt Vieles zu beachten. Er sollte also mit Bedacht ausgeübt werden, genauso wie bei jeder Tierhaltung. Auch der Konsum von Honig sollte entsprechend bewusst genossen werden.

Ein weiteres Thema ist das Bienensterben. Zum einen sind am meisten die Wildbienen betroffen, denn Honigbienen werden immer mehr, da es viele Imker gibt. Was gut ist, andererseits aber auch problematisch sein kann bei falscher Haltung.

Die Hauptfaktoren des Bienensterbens sind die Folgenden:

Milben: Sie leben als Parasit in Bienen und sind der weltweit bedeutendste Bienenschädling. Sind Bienenvölker befallen, sterben sie innerhalb von 1-3 Jahren aus. Daher müssen Imker Bienen behandeln bzw. müssen wir wieder für mehr Vielfalt sorgen. Damit komme ich zu Punkt zwei.

Monokulturen: Sie führen dazu, dass sich Bienen nur noch sehr einseitig ernähren können und so erstens eher Hungersnöten ausgesetzt sind und dadurch auch anfälliger für Parasiten und Milben sind.

Pestizide: Der Einsatz dieser toxischen Stoffe bewirkt, dass die Pflanzen diese aufnehmen und in den Pollen und im Nektar einlagern. So nehmen die Bienen die Pestizide auf und für Bienen sind Pestizide genauso ungesund und giftig, wie für uns Menschen.

Klimawandel: Plötzliche Temperaturveränderungen zehren an den Energievorräten und bringen den Kreislauf der Bienen ins Wanken.

Das sind nur wenige von vielen Faktoren.

Würden die Bienen alle aussterben, hätte das sehr starke Auswirkungen auf unsere Ernährung, denn viele Pflanzen können ohne Bestäubung der Bienen nicht oder nur sehr qualitativ mangelnde Früchte tragen.

Also lasst uns den Bienen helfen.

Und so können wir die Bienen unterstützen:

Wir können bienenfreundliche Blumen pflanzen, die unseren Bienen Nahrung bieten, wie Ringelblumen, Kornblume, Bienenfreund, Adonisröschen und Cosmee.

Auch hilft es den örtlichen Imkern zu helfen und diese zu unterstützen, sodass Bienen artgerecht behandelt werden.

Ebenso hilft dein Konsumverhalten, indem du deinen Einkauf in Bio-Qualität vornimmst, ohne Pestizide.

Auch hilft es Mal Honigalternativen auszuprobieren, wie Löwenzahnhonig, Agavendicksaft oder Ahornsirup.

Und auch zu empfehlen ist der Film: More than Honey.

Damit wünschen wir euch einen schönen Mittwoch.

Alles Liebe euch und gerne teilt den Artikel und unser Profil mit Freunden, wenn euch das gefällt, was ihr hier lesen könnt.

Danke und bis zum nächsten Mal.

Euer Lose Liebe Team

Quellen: https://vegan.ch/2020/07/5-tipps-wie-du-bienen-helfen-kannst-verlosung-von-veganem-honig/

http://www.bee-careful.com/de/bienenleben/honigbiene/Wie%20leben%20Honigbienen?

19 Ansichten

Wenn sich eine Tür schließt, öffne sie wieder. Dafür sind Türen da.

Unbekannt

 
 
 

KONTAKT

Pflanzen auf dem Fenster
 

BLEIB AUF DEM LAUFENDEN

©2020 by loseliebe.